Vorsicht vor Fake-Profilen! So erkennst du, ob wirklich ich es bin.

Ich schreibe dich niemals privat an, um dir etwas zu verkaufen. Niemals.

Fast jeden Tag melden sich Leute bei uns, die von einem „Marc Friedrich“ angeschrieben wurden – mit meinem Foto, meinem Namen, manchmal sogar mit einem gefälschten Video von mir. Das bin nicht ich. Diese Accounts wollen dein Geld oder deine Daten. Abschalten kann ich sie leider nicht selbst. Aber ich kann dir zeigen, wie du sie erkennst.

Das sind meine einzigen echten Kanäle

X: @marcfriedrich

Instagram: @marcfriedrich7

YouTube: @MarcFriedrich7

Telegram: @friedrichpartner

Facebook: Marc Friedrich

TikTok: @marc_friedrich7

Mein Telegram-Kanal ist ein reiner Info-Kanal – von dort bekommst du nie eine Privatnachricht. Auf WhatsApp, Signal und in Trading-Gruppen gibt es mich nicht. Jedes andere Profil ist ein Fake, egal wie echt es aussieht.

Echte E-Mails von meinem Team kommen nur von diesen Domains

  • @friedrich.report
  • @friedrich-partner.de
  • @daaano.media
  • @friedrich-strategie.com

Schau trotzdem genau hin: Betrüger nutzen gern ähnlich aussehende Adressen wie „friedrich-report.de“ oder „friedrlch.report“.

Was ich niemals tun werde

  1. Dich zuerst anschreiben – per DM, Kommentar-Antwort oder Freundschaftsanfrage.
  2. Dich in eine WhatsApp- oder Telegram-Gruppe einladen.
  3. Dein Geld verwalten, für dich traden oder Renditen versprechen.
  4. Dich bitten, Geld, Bitcoin oder andere Coins zu überweisen.
  5. Nach deiner Seed-Phrase, deinen Passwörtern oder Fernzugriff auf deinen Rechner fragen.
  6. Einen eigenen Coin, Token oder ein Giveaway anbieten.
Meine Empfehlungen zu Investments, Aktien, Bitcoin gibt es ausschließlich beim Friedrich Report:

Typische Maschen, die gerade mit meinem Namen laufen

  • Die Kommentar-Antwort: Unter meinen YouTube- oder Instagram-Posts antwortet „Marc“ auf deinen Kommentar und bittet dich, dich per Telegram oder WhatsApp zu melden. Schau dir den Account genau an – oft ist ein Buchstabe vertauscht, eine Zahl zu viel oder ein Unterstrich eingebaut.
  • Die Fake-Werbeanzeige: Anzeigen oder angebliche Zeitungsartikel mit meinem Gesicht („Marc Friedrich verrät sein Geheimnis …“), oft mit KI-generierter Stimme. Dahinter steckt eine Trading-Plattform, danach ruft dich ein „Berater“ an. Ich mache keine Werbung für Handelsplattformen.
  • Die Plattform mit Traumrendite: Dein Konto zeigt schnell hohe Gewinne – aber zum Auszahlen sollst du erst „Steuern“ oder „Gebühren“ überweisen. Das Geld ist dann bereits weg.
  • Der Retter nach dem Betrug: Nach dem ersten Betrug melden sich angebliche Anwälte oder „Recovery-Experten“, die dein Geld gegen Vorkasse zurückholen wollen. Das ist die zweite Welle derselben Masche.
  • Wallet verbinden: Links zu „Airdrops“ oder Seiten, auf denen du deine Wallet verbinden oder eine Transaktion signieren sollst. Ein Klick – und die Wallet ist leer.

Faustregel: Wer Zeitdruck macht, dich auf einen anderen Messenger lotsen will oder Geld sehen möchte, ist nicht ich.

Du bist schon darauf reingefallen?

Das passiert auch klugen Menschen – diese Leute sind Profis. Wichtig ist jetzt, schnell zu handeln:

  1. Kontakt sofort abbrechen und nichts mehr zahlen – auch keine „Auszahlungsgebühr“.
  2. Bank oder Börse informieren: Überweisungen lassen sich manchmal noch stoppen. Krypto-Transaktionen sind nicht umkehrbar, aber die Börse kann das Empfängerkonto eventuell sperren.
  3. Passwörter ändern und 2FA aktivieren, falls du Zugangsdaten geteilt hast. Hattest du Fernzugriff erlaubt, lass deinen Rechner prüfen.
  4. Anzeige erstatten, zum Beispiel online bei der Onlinewache deines Bundeslandes. Sichere vorher Screenshots, Chatverläufe und Transaktions-IDs.
  5. Den Fake-Account melden, damit er gesperrt wird und niemand anderes darauf hereinfällt.

Mehr zum Schutz deiner Daten findest du in unserem Privacy-Handbuch.